Zwei künstlerische Wege. Eine gemeinsame Haltung.

Kunst entsteht aus unterschiedlichen Erfahrungen, Blickwinkeln und Lebenswegen.
Bei ARTЯA begegnen sich zwei eigenständige künstlerische Handschriften. Gabriele Steinlechner und Heike Lindenberg stehen für zwei Generationen und zwei sehr unterschiedliche Wege zur Kunst – heute verbunden durch den Wunsch, mit ihrem künstlerischen Schaffen auch etwas für andere Menschen zu bewirken.

Gabriele Steinlechner - Kunst war immer Teil meines Lebens

Kunst begleitet mich seit meiner Jugend. Als Keramikmalerin wurde sie früh sogar zu meinem Beruf. Später trat sie für lange Zeit in den Hintergrund, ohne wirklich zu verschwinden.

1999 fand ich mit Acryl auf Leinwand wieder zur Malerei zurück. Doch erst 2021, nach dem Tod meiner Schwester, wurde Kunst erneut zu einer Sprache, die ich brauchte. In dieser Zeit wurde mir bewusst, wie tief sie in mir verwurzelt ist.

Die Möglichkeiten digitaler Gestaltung eröffneten mir neue Ausdrucksformen. Eigene Fotografien, Erinnerungen und Eindrücke aus unterschiedlichen Lebenswelten wurden zum Ausgangspunkt für Bilder, in denen Entferntes zusammenrückt und scheinbar Getrenntes einen neuen Zusammenhang erhält.

Meine Triebfeder in der digitalen Kunst ist das Zusammenführen unterschiedlicher Welten. Fragmente aus Reisen, Erinnerungen und persönlichen Eindrücken begegnen sich neu und verdichten sich zu einer eigenen Bildwelt.

Ein Bild muss für mich keine fertige Geschichte erzählen. Es darf Erinnerungen und Assoziationen wecken und jedem Menschen einen eigenen Zugang eröffnen.

Nichts steht für sich allein. Alles ist Teil eines größeren Zusammenhangs.

Mit ARTЯA bekommt meine Kunst eine weitere Bedeutung: Was aus persönlichen Erfahrungen und inneren Bildern entsteht, kann über das Werk hinaus Wirkung entfalten.

Kunst soll berühren – und etwas bewirken.

 

Limited.Editions entdecken | Auftragsarbeiten kennenlernen


 

Heike Lindenberg - Ein künstlerischer Weg über Jahrzehnte

Heike Lindenbergs künstlerische Entwicklung ist geprägt von Orten, Begegnungen, Materialien und immer neuen Formen des Ausdrucks.

Begonnen hat sie im Malersaal in Saarbrücken. Später gründete Heike eigene Malschulen und gab ihre Erfahrung an andere weiter. Kunst war für sie nie nur persönlicher Ausdruck, sondern immer auch etwas, das vermittelt und weitergegeben werden kann.

Frankreich wurde zu einem prägenden Abschnitt ihres Lebens. An der Ardèche und in der Provence fand Heike nicht nur einen neuen Lebens- und Arbeitsort, sondern mit den farbintensiven Sandvorkommen des Lubéron auch ein Material, das ihre Arbeit nachhaltig beeinflusste.

Mit Tirol kam eine weitere Landschaft hinzu, die ihre Wahrnehmung und ihr Schaffen prägte.

Sand und unterschiedliche Materialien auf Leinwand begleiteten Heikes Arbeit über Jahrzehnte. Gleichzeitig blieb das Aquarell Teil ihrer künstlerischen Sprache. Bereits die „Paradiesvögel" aus dem Jahr 2021 zeigen, wie sich Aquarell und Sand in einem Bild begegnen.

2025 und 2026 wandte sich Heike bewusst wieder der reinen Aquarellmalerei zu, um diese Technik neu zu vertiefen. Heute führt sie beide Erfahrungen weiter – die Leichtigkeit und Transparenz des Aquarells ebenso wie die Struktur und Materialität des Sandes.

So entwickelt sich ihre Bildsprache weiter, ohne ihre Wurzeln zu verlieren.

Im Laufe ihres künstlerischen Schaffens wurde für Heike immer wichtiger, ihrer Kunst auch heute einen Sinn zu geben, der über das eigene Werk hinausreicht.

Mit ARTЯA bekommt dieser Wunsch einen neuen Platz:

Ausgewählte Werke von Heike sollen nicht nur Menschen berühren, sondern durch ihren Verkauf auch Menschen helfen.

Limited.Editions entdecken


 

Zwei Frauen. Zwei Generationen. Eine gemeinsame Haltung.

Unsere Geschichte über die Kunst begann lange bevor ARTЯA entstand.

1999 besuchte ich bei Heike einen Malkurs in Igls. Später führte mich die Malerei auch zu einem ihrer Kurse an die Ardèche. Danach gingen unsere Lebens- und künstlerischen Wege wieder in unterschiedliche Richtungen.

Mehr als 25 Jahre später treffen sie erneut aufeinander.

Nicht, weil unsere Kunst gleich geworden wäre – im Gegenteil. Unsere Ausdrucksformen, Erfahrungen und Zugänge sind verschieden. Gerade darin liegt heute das Spannende unserer Zusammenarbeit.

Was uns zusammenführt, ist die Bereitschaft, offen zu bleiben, genau hinzusehen und Kunst nicht nur als persönlichen Ausdruck zu verstehen, sondern auch als Möglichkeit, etwas weiterzugeben.

Mit ARTЯA bekommt unsere Wiederbegegnung eine neue Bedeutung. Aus zwei eigenständigen künstlerischen Wegen entsteht ein gemeinsames soziales Anliegen: Menschen in Tirol konkret zu unterstützen.

Ab 1. November 2026 erhält diese Zusammenarbeit im denkmalgeschützten Haus „Das 1494" in Fronhausen am Mieminger Plateau auch einen gemeinsamen Raum für Kunst und Begegnung. Die historische Substanz des Hauses schafft dafür einen besonderen Rahmen – für unsere Arbeiten, für Begegnungen und für das, was aus unserer gemeinsamen Geschichte heute entsteht.

Mit Kunst etwas bewegen.

ARTЯA-Limited.Edition

ARTЯA-Auftragsarbeiten

STONE ESTATE

Mag. (FH) Gabriele Steinlechner

Senior Expertin für strategische Immobilienentscheidungen
Immobilientreuhänderin

Unterstrass 234
6416 Obsteig
T +43 664 3943521

office@stone-estate.at

powered by webEdition CMS