
Auftragsarbeiten sind Unikate. Sie entstehen im direkten Austausch und werden präzise auf das jeweilige Anliegen abgestimmt. <br>Der Erlös aus meinen Kunstwerken fließt in die gemeinnützige Arbeit von ARTЯA. So verbindet sich künstlerische Gestaltung mit konkreter Unterstützung in Tirol.
Der Prozess ist transparent und nachvollziehbar. Ziel ist ein Werk mit persönlicher Bedeutung und klarer gestalterischer Qualität.
Ein Auftragswerk ist Ausdruck einer individuellen Geschichte. Gleichzeitig ermöglicht es konkrete Hilfe in Tirol.
Der Erlös aus meinen Kunstwerken fließt in die gemeinnützige Arbeit von ARTЯA. Mehr über den Verein und die unterstützten Projekte erfahren Sie hier:
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Kunst und Verantwortung gehören für mich zusammen.
Sie stehen im Hintergrund – und sind doch da. Nicht greifbar, nicht laut, aber spürbar in jedem Lichtreflex, in jeder Schicht dieses Bildes. Mein Kopf, die Hand meiner Mutter, die Hand meiner Schwester. Drei Spuren, drei Leben, drei Linien, die sich in diesem Werk kreuzen – still, nah, unauslöschlich. Was sichtbar ist: Strukturen, verwischte Formen, goldene Schriftzüge, weißes Leuchten. Was bleibt: das Unsichtbare dazwischen. Die Beziehung. Die Liebe. Die Erinnerung. „Erinnerungsträger“ ist eine künstlerische Annäherung an das, was uns formt – ohne es festhalten zu können. Ein stilles Gespräch zwischen Generationen, ein Fragment von Zugehörigkeit, eine Spurensicherung von dem, was bleibt, wenn Worte fehlen. Das Werk entstand auf Basis eines digitalen Drucks, der mit Acrylfarben Schicht für Schicht überarbeitet wurde. So wird aus Technik ein fühlbarer Moment.
Ein Kopf, kaum gezeichnet – aber spürbar. „Spur des Denkens“ ist ein stilles Porträt ohne Gesicht, ein Bild von Innen. Die Struktur legt offen, was sonst verborgen bleibt: Gedankenverläufe, Erinnerungsgeflechte, feine Risse der Erfahrung. Spitzenfragmente in Schwarz und Weiß verflechten sich mit lasierenden Schichten in Beige und Braun. Wie ein Echo aus der Kindheit treffen sie auf eine Form, die an ein menschliches Profil erinnert – zart, verletzlich, abstrahiert. Feine Linien deuten auf Verbindung, Bruch, Bewegung. An der linken Seite taucht ein Schriftfragment auf – „R S I“ – kryptisch, fast wie ein gesprochener Laut, der keine Sprache kennt. Dieses Werk ist eine Spurensuche im Inneren: Wo beginnt ein Gedanke? Wo endet das Bild?
Eine dunkle Gestalt erhebt sich aus den Schichten der Erinnerung – unbestimmt, flüchtig, wie ein Schatten vergangener Begegnungen. „Stillstand im Fluss“ ist das ruhigste und zugleich intensivste Werk der Serie. Die Figur ist kaum fassbar, mehr angedeutet als dargestellt, aber spürbar präsent. Sie steht inmitten eines Raumes aus Erdtönen, Schwarz und verwischtem Weiß – ein Zwischenzustand aus Auflösung und Wiedererscheinung. Die Textfragmente im oberen Bildbereich verstärken das Gefühl von Vergänglichkeit und innerem Nachklang. Fast scheint es, als würde die Gestalt zwischen den Zeilen verharren – anwesend, aber nicht greifbar. Das Werk ist eine Einladung zur Kontemplation: Wo beginnt das Ich? Wo endet die Erinnerung? Was bleibt, wenn Worte verschwinden?
Manche Bilder sprechen leise – andere hallen lange nach. „Resonanzraum“ ist eine Spurensuche im Inneren. Dunkle Töne, überlagert von Weiß, Grau und Gelb, bilden ein visuelles Echo. Die Textur wirkt wie ein gelebtes Fragment, das zwischen Vergangenheit und Gegenwart pulsiert. Schriftzeichen tauchen wie Gedankenreste auf – nicht ganz lesbar, nicht ganz verloren. Sie geben dem Werk eine literarische Tiefe, als würde man in einem Brief blättern, der nie abgeschickt wurde. Das Bild ist Teil einer vierteiligen Serie, die sich mit inneren Zuständen, Übergängen und der Sprache des Unausgesprochenen beschäftigt. Es lädt dazu ein, still zu werden – und zuzuhören.
Dieses Werk erzählt leise – und doch bleibt es lange spürbar. In „Zwischenschicht“ trifft Figur auf Fragment, Schrift auf Stille. Die angedeutete Silhouette scheint sich aus dem Hintergrund zu lösen, halb verborgen, halb anwesend. Schwarze Textspuren flüstern von Vergangenem, ohne sich je ganz zu offenbaren. Die Farbschichten überlagern sich wie Erinnerungen – beige, türkis, schwarz und weiß. Manche bleiben transparent, andere fordern Aufmerksamkeit. Dazwischen: eine fragile Linie, vielleicht ein Gesicht, vielleicht nur ein Abdruck der Zeit. Das Bild ist Teil einer vierteiligen Serie, die sich mit Identität und dem inneren Wandel beschäftigt. Jeder Pinselstrich ist ein Versuch, das Unsichtbare sichtbar zu machen – ohne es festzuhalten.
UNIKAT - Kunst, die es nur einmal gibt - und nur für Sie gemacht! Suchen Sie etwas Einzigartiges, das Ihre Persönlichkeit und Ihren Stil widerspiegelt? Aus Fotografien (Landschaften, Menschen, Tiere, Gegenstände) entstehen digitale Bildwelten, die Geschichten erzählen. Gedruckt auf hochwertigen Materialien (Alu-Dibond, Leinwand, Papier, Glas oder Holz). Veredelt von meiner Hand mit Acrylfarben - jedes Werk ein echtes Unikat. Das Beste: Größe, Material und Motive werden individuell auf Sie abgestimmt. Kein Werk ist wie das andere.
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Mag. (FH) Gabriele Steinlechner
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