Datum: 07. Aug. 2013

Denn sobald sich das Zinsgefüge wieder den langjährigen Durchschnitten annähert, drohen unter Umständen sogar steuerliche Gesamtverluste über einen zu langen Zeitraum. Das Finanzamt verlangt, dass sich eine Anlegerwohnung innerhalb von 20 Jahren ab dem Beginn der Vermietung bzw. höchstens 23 ab dem Anfall von Ausgaben zu rechnen hat. Ist dies nicht der Fall unterstellt das Finanzamt Liebhaberei. Die Folge: Man verliert die Steuervorteile und sowohl die erhaltene Umsatzsteuer als auch die aus Abschreibungen und Ansetzung von Fremdkapitalzinsen und Finanzierungsnebenkosten lukrierten Einkommenssteuerersparnisse müssen nachträglich rückerstattet werden. Um dies zu verhindern sollte man nicht nur Qualitätswohnungen in guten Lagen kaufen, sondern auch solide finanzieren. Das heißt nach Abdeckung der Nebenkosten durch den Wohnungskäufer sollten noch mindestens 30 Prozent des Kaufpreises mit Eigenmittel finanziert werden. Um dabei mit den Zinsen nicht negativ überrascht zu werden, empfiehlt sich eine Fixzinsbindung über einen möglichst langen Zeitraum. Aktuell sind 15 Jahre ab 3,75 % bzw. 20 Jahre zu 4 % p.a. möglich. Genauere Infos über aktuelle Fixzins(Sonder)Angebote erfahren Sie bei Ihrem Kreditmakler.

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