Aktuelles-Archiv

Herausforderungen und Chancen im österreichischen Immobilienmarkt

In jüngster Zeit spürte der Immobiliensektor einen massiven Wandel. Wirtschaftliche Unsicherheiten, gepaart mit einer strengeren Kreditvergabe, haben die Dynamik deutlich gedämpft. Die Folge: Ein Rückgang bei den Immobilientransaktionen, der den Markt auf den Stand von vor acht Jahren zurückwirft. Betrachten wir die Zahlen genauer, fällt auf, dass 2023 rund 37.114 Immobilien weniger den Besitzer wechselten als im Vorjahr – ein signifikanter Einbruch von 25,3 %. Auch der Gesamtwert der gehandelten Immobilien hat mit einem Minus von 28,9 % stark gelitten, erreicht damit aber immerhin noch das Niveau von 2018.

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Erleichterung beim Immobilienkauf: Gebühren fallen ab April weg

Ab dem 1. April 2024 winkt Immobilienkäufern eine bedeutende finanzielle Entlastung. Wer ein Eigenheim erwirbt, kann sich über die Befreiung von der Grundbuch- und Pfandrechtseintragungsgebühr freuen. Zusammen macht dies normalerweise 2,3 Prozent des Kaufpreises aus. Ein wichtiger Schritt, der im Finanzausschuss des Nationalrats bereits grünes Licht erhalten hat, wartet nun auf die finale Zustimmung im Plenum.

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Großzügige Initiative belebt den Wohnbau

Österreichs Regierung setzt ein starkes Zeichen: Eine Milliarde Euro fließt in den Wohnbau. Ziel ist es, den Traum vom eigenen Heim für viele Familien greifbar zu machen und gleichzeitig die Bauwirtschaft zu stärken. Ein Blick auf die Eckpunkte dieser Offensive zeigt, wie ambitioniert das Vorhaben ist.

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Nachbarschaftskonflikte in Österreich: Lärmbelästigung führt die Liste an

In Österreichs Nachbarschaften herrscht oft Unruhe. Eine aktuelle Untersuchung von immowelt.at offenbart, dass mehr als die Hälfte der Befragten, konkret 57 Prozent, sich durch ihre Nachbarn gestört fühlen. Vor allem Lärmbelästigungen wie laute Streitereien, Telefonate, bellende Hunde sowie der Einsatz von Gartengeräten und das Geschrei von Kindern zählen zu den Hauptärgernissen. Erstaunlicherweise empfinden nur zwei Prozent der Befragten Sex-Geräusche als störend.

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EZB-Zinsentscheidung: Gutes Signal für Immobilienkäufer?

Die Europäische Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main verkündete kürzlich, dass der Leitzins bei 4,5 Prozent bestehen bleibt. Diese Entscheidung, die schon zum dritten Mal in Folge getroffen wurde, sorgt für Stabilität auf den Finanzmärkten. Besonders für Immobilienkäufer ergibt sich hieraus eine attraktive Chance, da sowohl die Immobilienpreise als auch die Kreditzinsen aktuell vergleichsweise günstig sind.

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Wie geht es 2024 auf dem Immobilienmarkt weiter?

Österreichs Immobilienmarkt zeigt 2024 eine deutliche Entspannung. Die Preise für Immobilien sinken weiter, und die Nachfrage lässt nach. Es scheint, als ob die Zeit der ständigen Preisanstiege vorbei ist. Dies könnte eine gute Nachricht für Kaufinteressenten sein, denn geringere Preise machen den Immobilienkauf attraktiver.

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Strengere Kreditvergaberegeln in Österreich?

Die Diskussionen und Forderungen nach einer Überarbeitung oder Abschaffung der sogenannten KIM-VO, die seit August 2022 die Vergabe von Wohnkrediten in Österreich erheblich erschwert, reißen nicht ab. Sowohl der Österreichische Haus- und Grundbesitzerbund (ÖHGB) als auch die FPÖ haben erneut eine "Evaluierung" und mögliche Lockerungen oder die vollständige Aufhebung dieser Verordnung gefordert. Auch die Gemeinnützigen schließen sich dem Chor der Kritiker an, und Geschäftsführer Christian Struber verweist auf den Rückgang des Wohnungsverkaufs seit Einführung der strengen Kreditvergaberegeln.

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Europa verschärft die Regeln für Airbnb

Die Urlaubsplanung hat sich in den letzten Jahren erheblich verändert, vor allem durch die zunehmende Beliebtheit von Online-Vermietungsplattformen wie Airbnb. Reisende haben Zugang zu einer breiten Palette von Unterkünften, die oft kostengünstiger und flexibler sind als traditionelle Hotels. Doch die EU hat nun strengere Auflagen für solche Plattformen erlassen, die sich auf den Städteurlaub auswirken könnten. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf das sogenannte "Airbnb-Gesetz" und seine Auswirkungen auf den Immobilienmarkt in Österreich und anderen europäischen Metropolen.

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Altwerden? Ja, im eigenen Bundesland

In Österreich verbringen die Menschen ihren Lebensabend am liebsten in ihrer vertrauten Umgebung. Dabei spielt die Verbundenheit zum eigenen Bundesland eine wichtige Rolle. In diesem Artikel erfahren Sie, warum immer mehr Menschen in Österreich in ihrem Heimatbundesland bleiben möchten und wie sich dieser Trend auf den Immobilienmarkt auswirkt.

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Strengere Kreditvergaberegeln in Österreich?

Die Diskussionen und Forderungen nach einer Überarbeitung oder Abschaffung der sogenannten KIM-VO, die seit August 2022 die Vergabe von Wohnkrediten in Österreich erheblich erschwert, reißen nicht ab. Sowohl der Österreichische Haus- und Grundbesitzerbund (ÖHGB) als auch die FPÖ haben erneut eine "Evaluierung" und mögliche Lockerungen oder die vollständige Aufhebung dieser Verordnung gefordert. Auch die Gemeinnützigen schließen sich dem Chor der Kritiker an, und Geschäftsführer Christian Struber verweist auf den Rückgang des Wohnungsverkaufs seit Einführung der strengen Kreditvergaberegeln.

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